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Checkbetrüger

Gehäufte Fälle

Der Zürcher Anwaltsverband wurde darauf aufmerksam gemacht, dass sich in der letzten Zeit Fälle von Checkbetrügen häufen. In den uns bekannten Fällen werden Anwaltskanzleien meist via E-Mail kontaktiert und damit beauftragt, Schulden einzutreiben, Firmen zu gründen oder Immobilien zu erwerben.

Nach Übernahme des Mandats erhalten die mandatierten Kanzleien per Post einen Check mit dem Vermerk EV (Eingang vorbehalten) zugestellt. Dieser soll gemäss Instruktionen eingelöst werden. Nach Abzug der Kanzleirechnung, soll der Betrag überwiesen und der Check bei der Bank eingelöst werden.

Stellt die Bank eine Fälschung fest, wird der Check retourniert. Aufgrund der Bezeichnung „Eingang vorbehalten“ (was soviel bedeutet, dass die Gutschrift nur provisorisch erfolgt) wird die Gutschrift seitens der Bank storniert. Sollte die Kanzlei bereits Gelder weitervergütet haben, resultiert daraus ein Schaden.

In den beschriebenen Fällen wurden die Checks in den USA oder Kanada aufgegeben. Zudem setzen die Betrüger die betroffenen Kanzleien meist unter Zeitdruck.

Der Zürcher Anwaltsverband mahnt daher zur Vorsicht!

Publiziert am 7. Nov. 2011

Podium 2/2011: Konsum auf Pump.

Anlässlich des zweiten Podiums 2011 am 13. und 14. September erläuterten erfahrene Mitglieder des Zürcher Anwaltsverbands die «Dos and Don'ts» bei Konsumkrediten.

«Konsum auf Pump. – Ja, aber man muss sich die Kredite leisten können!» Mit diesem Satz hat Rechtsanwalt Markus Hess zusammengefasst, was beim Entscheid über einen Kredit- oder Leasingvertrag im Zentrum steht. Kredite und Leasingverträge kosten Geld. Die Frage, die sich jeder vor einer Fremdfinanzierung beantworten muss, lautet: Kann ich mir die Raten und Zinsen leisten, auch wenn es einmal nicht so rund läuft?

Die Kreditspezialisten Doris Slongo, Andreas Hauenstein und Markus Hess haben an den Podien in Winterthur und Zürich auch Publikumsfragen beantwortet und handfeste Ratschläge gegeben, zum Beispiel wie die Kosten bei einer vorzeitigen Auflösung eines Leasingvertrags möglichst tief gehalten werden können oder welche Handlungsoptionen bei zu hoher Schuldenlast bestehen.

Das Podium machte deutlich, dass die Rechtsberatung Lösungsansätze bietet und vor allem wichtig ist, bevor Finanzierungsverträge unterschrieben werden. Damit lassen sich Konsequenzen eingrenzen. Im Fall einer Schuldenkrise führt der Ausweg aber immer über die Selbstinitiative, die Disziplin und den Durchhaltewillen der Betroffenen.

Unterlagen zum Podium finden Sie nachfolgend zum Download.

Download: Pod_2_11_Handout_Logo.pdf (489kB)

Publiziert am 15. Sept. 2011

Podium 2011: Mieten und Vermieten ohne Streit

Anlässlich des ersten Podiums 2011 am 5. und 6. April erläuterten erfahrene Mitglieder des Zürcher Anwaltsverbands die Kernelemente des Mietrechts.

Was sollten Mieter und Vermieter über das Mietrecht wissen? Wie bereitet man sich auf die Übernahme und Rückgabe der Mietsache vor? Wer muss Reparaturen an Mietsachen bezahlen? Wie kündige ich einen Mietvertag korrekt? Was ist bei einem vorzeitigen Auszug zu beachten? Über diese Fragen und weitere wichtige Informationen zum Thema Mietrecht referierten Peter Zahradnik, Tobias Bartels und Irène Spirig vor rund 80 Gästen in Winterthur und 180 Teilnehmern in Zürich.

Unterlagen zum Podium finden Sie nachfolgend zum Download.

Download: Pod_1_11_Handout_Logo.pdf (137kB)

Publiziert am 7. Apr. 2011

Wie finanziere ich mein Alter? Altersvorsorge einfach erklärt.

Am 5. und 6. Oktober 2010 führte der Zürcher Anwaltsverband sein zweites Podium in diesem Jahr durch. Es war dem Thema Altersvorsorge gewidmet.

Dr. Isabelle Vetter-Schreiber, PD Dr. Ueli Kieser und Dr. Kurt C. Schweizer führten die rund 250 Gäste im Kongresshaus in Zürich und 150 Teilnehmenden im Casinotheater in Winterthur durch das komplexe Thema der Altersvorsorge. Es ist den in der beruflichen Vorsorge versierten Referenten gelungen, die Altersvorsorge auch für Laien gut und verständlich darzustellen. Im Anschluss an die Vorträge standen sie dem Publikum neben weitere Mitglieder des Zürcher Anwaltsverbands Red und Antwort.

Unterlagen finden Sie nachfolgend zum Herunterladen:

Download: Handout_Podium_2_10.pdf (374kB)

Publiziert am 7. Okt. 2010

Brot, Wurst und Standesrecht zum Ersten

Standesrecht unter Discokugeln - Brot und Wurst in der Sonne.

Die erste Veranstaltung unserer neuen Reihe "Brot, Wurst und Standesrecht" stand unter einem guten Stern: Die Referenten Oberrichter Dr. Georg Pfister, Präsident der Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte, sowie Prof. Dr. Walter Fellmann, u.a. Mitautor des BGFA-Kommentars, sprachen am 9. Juni 2010 in frischer Atmosphäre - umrahmt von Discokugeln - im Stall 6 des Theaterhauses Gessnerallee zu Problemen im Umfeld von Interessenkollissionen. Dass die Thematik nicht nur junge Mitglieder, Subtitutinnen und Auditoren angeht, zeigte die gute Durchmischung der rund hundert Teilnehmenden: Die Veranstaltung weckte das Interesse von Richterinnen und anderen Mitarbeitenden der Zürcher Gerichte genau so wie von Mitgliedern unseren Standesgerichts und anderen erfahrenen Mitgliedern unseres Verbands.

Nach den Vorträgen und einer kurzen Fragerunde gingen die Gespräche bei Brot, Wurst und Getränken im Freien weiter. Aufgrund des erfolgreichen Starts wird es sicher eine Fortsetzung geben.

Nachfolgend finden Sie das Handout von Dr. Georg Pfister, Oberrichter und Präsident der Aufsichtskommission, zum Download.

Download: Handout_BWS_GP_10.pdf (75kB)

Publiziert am 10. Jun. 2010

Lehrstellenförderung des Zürcher Anwaltsverbands

KV-Lehre und Praktikum in einer Anwaltskanzlei

Internetplattform BGFA

Job Fair 2012